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Tipps für gute Fotos

Eine Immobilie verkauft sich auch über gute Bilder.

Egal, ob Sie selbst fotografieren oder jemanden engagieren:
Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die Sie kontrollieren können.

Tipp 1: Profi engagieren

Sofern Sie selbst kein Profifotograf sind: Fotografieren Sie bitte nicht selber, es geht um zu viel Geld! Beauftragen Sie z. B. einen Hochzeitsfotografen bei uns aus dem Ort. Ein Shooting sollte um 120 bis 150 Euro liegen. Schlechte Fotos kommen Sie indirekt teuer zu stehen.

Tipp 2: Hausputz

Bringen Sie das Innenleben auf Hochglanz. Wichtig: die Fenster müssen spiegelblanksauber sein.

Tipp 3: Entpersonalisierung

Dieser wichtige Begriff bedeutet, dass Sie so viele persönliche Dinge wie möglich wegräumen und schon einmal verpacken. Ein eher unpersönlicher „Hotel-Look“ lässt dem Interessenten Raum für sein eigenes Lebensgefühl.

Tipp 4: Platz schaffen

Sie verkaufen keine Möbel, sondern Lebensraum – und der muss sichtbar sein. Das Gefühl von Enge, den vollgestellte Räume vermitteln, ist kaufverhindernd. Lagern Sie überflüssige Möbel aus oder schieben Sie sie fürs Foto aus dem Zimmer.

Tipp 5: Perspektive

Das Haus von außen darf nicht zu weit weg sein, zu viel Nachbarschaft lenkt ab. Manchmal reicht ein Schritt weiter nach rechts und der Baum, der ein Haus verdeckt, ist raus aus dem Bild.

Tipp 6: Hockertick

Innenräume fotografieren Sie am besten, wenn Sie sich auf einen kleinen Hocker setzen. Dann stimmen die Fluchten und alle Räume liegen auf der gleichen Achse.

Tipp 7: Dynamik

Ein diagonaler Blickwinkel bringt Tiefe in den Raum.

Tipp 8: Accessoires

Setzen Sie Blumen, bunte Vasen und andere Accessoires immer vorne ins Bild. Hinten werden sie verschwindend klein.

Tipp 9: Farbe
Einfarbig statt Muster, z.B. bei Bettwäsche, Handtüchern, Sofadecken. Farbklecks: Badetablette ins Badewasser!